Gesprächskreises für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Ein Gesprächskreis für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit findet außerhalb der Schulferien am dritten Mittwoch jedes Monats im ZfP Weissenau statt. Schwerpunkt ist vor allem die Arbeit mit traumatisierten Menschen und die Belastung der Helferinnen und Helfer.

Nächster Termin:
Mittwoch, 17.05.2017, von 18 – 19.30 Uhr im kleinen Konferenzraum im Zentralgebäude der Weissenau.

Anmeldung möglich, aber nicht zwingend.

Kontakt:
Dr. med. Michel Marpert
Arzt für Psychiatrie - Psychotherapie - Geriatrie
ZfP Südwürttemberg
Ambulanz der Abteilung Alterspsychiatrie Weissenau
Weingartshofer Str. 2
88214 Ravensburg
Tel.: 0 751 / 7601 2259
Fax: 0 751 / 7601 2178
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Informations- und Begegnungsfahrt "Auf nach Reutlingen - Pfullingen!" am 25.06.2017

Die Stadt Ravensburg führt seit Anfang 2013 das Integrationsprojekt "Geschichte gemeinsam (er)fahren" durch. Es finden mehrere Informations- und Begegnungsfahrten zu prägenden Orten der Geschichte in Baden-Württemberg statt. Zielsetzung des Projektes ist es, persönliche Austauschmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte ab 15 Jahren zu schaffen.

Gefördert wurde das Projekt von 2013 – 2015 durch das Programm "Vielfalt gefällt! 60 Orte der Integration" der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit dem Ministerium für Integration Baden-Württemberg. Die Stadt Ravensburg war einer der 60 Orte der Integration in Baden-Württemberg. Seit Anfang 2016 führt die Stadt Ravensburg eigenständig weiter.

Die Grundidee des Projektes ist es, daß sich im Vorfeld einer Fahrt Tandems bilden, welche gemeinsam teilnehmen wollen. Integration lebt vom gegenseitigen Interesse: Menschen mit unterschiedlicher Biografie sollen mit diesem Projekt ermutigt werden, auf andere Personen zuzugehen und unabhängig von der Herkunft gemeinsam Geschichte zu erfahren und Zukunft zu gestalten. Eine Anmeldung als Einzelperson ist ebenfalls möglich.

Die zweite Fahrt im Jahr 2017 findet am Sonntag, den 25. Juni, statt, unter dem Motto "Auf nach Reutlingen - Pfullingen!". Zum Programm gehören eine Stadtführung in Reutlingen zum Thema "Hochburg der Reformation", eine Führung im Mühlen- und Trachtenmuseum in Pfullingen und eine Führung im Schloss Lichtenstein. Die Kosten betragen pro Person 17,00 Euro (für Fahrt, Eintritt und Führungen). Es ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich beim Amt für Soziales und Familie, E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Dort gibt es auch das erforderliche Anmeldeformular. Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung im Tandem ist erwünscht, eine Anmeldung als Einzelperson ist ebenfalls möglich.

Anmeldeschluss für die Fahrt "Auf nach Reutlingen - Pfullingen!" ist der 2. Juni.

Programm Geschichte erleben

Internationaler Frauen-Treff

Jeden Dienstag treffen sich syrische und deutsche Frauen zum Kennenlernen und Austausch in der Sozialstation an der Hauptstraße in Aulendorf. Miteinander essen, ins Gespräch kommen und feiern: das macht Spaß und fördert ein gutes Miteinander. Gegenseitiges Verständnis baut Hemmschwellen ab und stärkt das "Wir-Gefühl". Mit im Boot sind neben dem AKA-Kulturstammtisch, die katholische Kirchengemeinde und der Kindergarten St. Berta.

Wann: immer Dienstags 19:00 Uhr

Wo: Sozialstation Gute Beth - Hauptstr. 57 - 88326 Aulendorf

Vernetzungstreffen ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer

 

Ergebnisse des Vernetzungstreffens vom 08.05.2017

Praesentation-Vernetzungstreffen-Helferkreise-08.05.2017.pdf

Information über die Internetplattform JobKraftwerk

 

Ergebnisse des Vernetzungstreffens vom 26.01.2017

1.     Sprache und Bildung (frühkindliche Bildung, schulische und außerschulische Bildung, Jugendarbeit, Jugendhilfe, Sprachbildung von Erwachsenen, Aus- und Weiterbildung von Pädagogen/-innen), Rahmenbedingungen zur Bildungsintegration)

2.     Arbeit und Ausbildung (Übergang Schule in Arbeit / Beruf, Arbeitsförderung / Arbeitsmarktpolitische Strategie)

3.     Wohnen / Unterbringung (vorläufige Unterbringung, Übergang von vorläufiger Unterbringung in Anschlussunterbringung, Anschlussunterbringung, Sicherheit in den Unterkünften, Privatwohnungen)

4.     Gesundheit (medizinische Versorgung, psychiatrische und psychosoziale Versorgung und Beratung, Gesundheitsvorsorge und Prävention, kultursensible Altenpflege, strukturelle Rahmenbedingungen)

5.     Gesellschaft (Vermittlung von Werten, Freizeitgestaltung, kulturelle Bildung, bürgerschaftliches Engagement, nachbarschaftliches Zusammenleben, Diversity Management, Rassismusprävention, Sicherheit)

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Andreas Schulte auf. Die Präsentation der Veranstaltung steht zum Download bereit: Präsentation Vernetzungstreffen Helferkreise 26.01.2017